Umweltanforderungen

Was sie (nicht) bewirken wird: 7 Thesen zur neuen ISO 14001:2026

claudia.furger@sqs.ch

Claudia Furger

Veröffentlicht am: 24.02.2026

Lesedauer

ca. 7 Minuten

Die ISO 14001 ist die weltweit wichtigste Norm für das Umweltmanagement. Ist deshalb zu erwarten, dass ihre Revision grosse Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis und die Umwelt haben wird? Oder bleibt die neue ISO 14001:2026 hinter gesellschaftlichen Anforderungen und technologischen Entwicklungen zurück? Die SQS hat einem Normenentwickler, einer Anwenderin und einem Anwender, einem Berater sowie einem Auditor sieben Thesen zur Revision vorgelegt.  

René Wasmer vertritt die Schweizerische Normen-Vereinigung (SNV) und damit die Schweiz im ISO-Gremium, das für die Revision der ISO 14001 verantwortlich ist. 

Nadine_Wissen 3-2

Nadine Wissen leitet die Bereiche Einkauf, Nachhaltigkeit und Umwelt bei der Oberwalliser Bauunternehmung Ulrich Imboden AG. 

Clemens Lang 3-2

Dr. Clemens Lang ist als Berater für Nachhaltigkeit und Managementsysteme tätig und betreut Mandate insbesondere im Gesundheitswesen, darunter das Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) sowie das Freiburger Spital (HFR). 

Peter Steinmann_3-2

Peter Steinmann ist Head of Quality Management bei Galliker Transport & Logistics. Er verantwortet unter anderem das Umweltmanagementsystem nach der ISO 14001. 

Thomas Bastian ist Lead Auditor bei der SQS und hat zahlreiche Umweltmanagementsysteme nach der ISO 14001 auditiert oder als Berater auf allen Kontinenten implementiert.

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These 1: Die Revision der ISO 14001 dürfte erhebliche Auswirkungen auf die Praxis haben.

René Wasmer_Kreis

René Wasmer: Ja. Die ISO 14001:2026 wird die Praxis deutlich beeinflussen. Sie legt den Fokus stärker darauf, wie Unternehmen einen echten Beitrag zu wichtigen gesellschaftlichen Umweltanliegen leisten und ihre Umweltleistung verbessern können. Die zugrunde liegenden Themenbereiche wurden erweitert und ihre Anwendung präzisiert. Die Norm dient dabei sowohl als Unterstützung als auch als Orientierungshilfe, zum Beispiel, ob Umweltrisiken und Chancen angemessen erfasst, verstanden und wirksam genutzt werden. Davon profitieren die Umwelt, die Wirtschaft und das eigene Unternehmen.

Nadine_Wissen_Kreis

Nadine Wissen: Ja, weil die Revision Themen wie Klimawandel, Ressourcenverfügbarkeit, Biodiversität und Ökosystemzustand sichtbarer im Normtext verankert und die Anforderungen an Risiko- und Chancenbetrachtung sowie an die Steuerung externer Leistungen präzisiert. Für eine Bauunternehmung trifft das direkt die Baustellenpraxis, die Lieferkette und die Unternehmensführung. Wenn die Norm künftig stärker verlangt, Umweltzustände systematisch im Kontext und in den interessierten Parteien mitzudenken, steigt der Druck, die wesentlichen Umweltaspekte nicht nur intern, sondern entlang der Wertschöpfungskette sauber zu priorisieren und nachweisbar zu steuern.

Clemens Lang_Kreis

Clemens Lang: Jein. Die neue Norm greift Aspekte auf, die bereits seit einiger Zeit an Bedeutung gewinnen und inzwischen als Best Practice gelten. Organisationen wie das SPZ, die ihr Umweltmanagementsystem schon bisher ernst genommen und aktuelle Entwicklungen, etwa die doppelte Wesentlichkeitsanalyse oder die Kreislaufwirtschaft, berücksichtigt haben, sind gut auf die neuen Anforderungen vorbereitet. Auf Unternehmen hingegen, die bislang nur das Minimum für eine Zertifizierung erfüllt haben, werden spürbare Veränderungen in der Praxis zukommen.

Peter Steinmann_Kreis

Peter Steinmann: Nein, weil die Revision dafür zu wenig tiefgreifend ist. Für uns Anwender ist das sicherlich nicht nur negativ.

Thomas Bastian_Kreis

Thomas Bastian: Ja. Die Revision rückt die Wertschöpfung, Leistungsfähigkeit sowie aktuelle gesellschaftliche und umweltbezogene Prioritäten stärker in den Fokus eines ambitionierten Umweltmanagements. Sie bringt zusätzliche Klarheit, erhöht die Relevanz und unterstützt eine praxisorientierte Umsetzung. Mit Biodiversität und Ökosystemen greift sie zudem zwei zentrale Themen explizit auf. Ähnlich wie beim Klimawandel, der bereits 2025 durch eine Anpassung der harmonisierten Struktur der ISO-Managementsystem-Normen stärker gewichtet wurde, ist auch hier davon auszugehen, dass die vertiefte Auseinandersetzung wichtige Impulse zur Verbesserung der eigenen Umweltleistung bringen wird. 

These 2: Die ISO 14001 würde Organisationen besser unterstützen, wenn sie konkreter und weniger interpretationsbedürftig wäre.

René Wasmer_Kreis

René Wasmer: Nein. Entscheidend für ein gewinnbringendes Umweltmanagement ist nach wie vor das unternehmerische Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und das Verfolgen ambitionierter Ziele. Die Norm ist dafür das passende Werkzeug, zudem wurde sie durch die Revision in ihrer Anwendung klarer, vorausgesetzt man beachtet auch die Anhänge. Die Norm gibt Orientierung, versachlicht Diskussionen und unterstützt tragfähige Lösungen. Da sie auf einem weltweiten Konsens beruht, geniessen Strategien und Geschäftsmodelle, die den Anforderungen der ISO 14001 entsprechen, eine breite Anerkennung.

Nadine_Wissen_Kreis

Nadine Wissen: Nein, weil wir in der Baupraxis bewusst Spielraum brauchen. Baustellen, Projekte, Risiken, Bewilligungen und Rahmenbedingungen unterscheiden sich stark. Eine zu starre Norm würde eher Formalismus fördern als Wirksamkeit. Entscheidend ist, dass die Intention klar ist und die Leitlinien wirklich helfen, die Anforderungen konsistent auszulegen.

Clemens Lang_Kreis

Clemens Lang: Grundsätzlich ist es wertvoll, dass die ISO-Normen innerhalb einer klaren und harmonisierten Struktur einen Spielraum für die branchen- und unternehmensspezifische Umsetzung bieten. So kann das Managementsystem entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen ausgestaltet werden. Das hat sich zum Glück mit der Revision nicht geändert. Dennoch sind die zahlreichen Präzisierungen und Vereinheitlichungen der neuen ISO 14001 hilfreich.

Peter Steinmann_Kreis

Peter Steinmann: Jein, weil einerseits die Unternehmen einen gewissen Interpretations- und Handlungsspielraum benötigen, aber andererseits die Auslegung der Norm situativ schon sehr weit auseinander gehen kann.  

Thomas Bastian_Kreis

Thomas Bastian: Die Revision erleichtert durch viele wertvolle Präzisierungen die Interpretation der Norm. Mit dem Managementansatz PDCA (planen, umsetzen, überprüfen, verbessern, Anm. d. Red.) und der harmonisierten Struktur aller ISO-Managementsystem-Normen bietet sie zwei wertvolle, einfache und pragmatische Führungsinstrumente, die eine Umsetzung auch in einem KMU schnell ermöglichen. 

These 3: Die Anforderungen auch der revidierten ISO 14001 reichen nicht aus, um den ökologischen Herausforderungen unserer Zeit wirksam zu begegnen.

René Wasmer_Kreis

René Wasmer: Falsch. Die ISO 14001:2026 richtet den Fokus klar auf die wichtigsten ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Sie verlangt, dass Unternehmen ihr wirtschaftliches und ökologisches Umfeld bei der Bewertung von Risiken und Chancen berücksichtigen. Zudem müssen sie konkrete Ziele und Massnahmen festlegen und messbare Fortschritte kontinuierlich verbessern. Ergänzend bietet die Norm weiterführende Hinweise zu sozialen Themen sowie zu zentralen Umweltbereichen wie Klima, Biodiversität, Ökosysteme, Ressourcen, Abfall und Wasser.

Nadine_Wissen_Kreis

Nadine Wissen: Ja, weil die Norm ein Managementrahmen bleibt und nicht die inhaltliche Ambition vorgibt. Sie zwingt nicht automatisch zu Zielen im Umfang von Science Based Targets oder zu einer bestimmten Tiefe in der Lieferkette. Sie kann aber wirksam sein, wenn sie konsequent genutzt wird, um die grossen Hebel im Bau zu adressieren, etwa Materialwahl, Kreislauffähigkeit, Energie und Emissionen auf Baustellen, Transporte, Abfallströme, Wasser- und Bodenschutz sowie Biodiversitätswirkungen. Ohne klaren Willen der Unternehmensführung und ohne messbare Ziele bleibt sie trotzdem zu weich.

Clemens Lang_Kreis

Clemens Lang: Die neue Norm nimmt die entscheidenden ökologischen Krisen in den Blick. Aber so wertvoll sie ist, eine Norm allein kann es nicht richten. Wer ein Umweltmanagementsystem aufgebaut hat, weiss, dass Zielführung und Wirksamkeit entscheidend vom Willen der Führung und vom Engagement der Mitarbeitenden abhängen. Auch das steigende gesellschaftliche Bewusstsein und daraus resultierende Erwartungen drängen Unternehmen, den Herausforderungen gerecht zu werden.

Peter Steinmann_Kreis

Peter Steinmann: Eher richtig. Denn heute erwarten Markt, Behörden und Gesellschaft, generell alle internen und externen Stakeholder, klare Positionen zu relevanten Umweltthemen. Orientierung bieten dabei auch international anerkannte Labels wie Science Based Targets, CDP oder EcoVadis, die mit klar definierten Anforderungen arbeiten.

Thomas Bastian_Kreis

Thomas Bastian: Die aktuellen ökologischen Herausforderungen sind gewaltig und vielschichtig. Ein systematisches Umweltmanagement, welches die stetige Verbesserung der Umweltleistung im Fokus hat, ist ein zentrales Element für den Umgang mit diesen Herausforderungen. Nahezu eine Million zertifizierter Organisationen weltweit belegen das Vertrauen und die Akzeptanz der Norm in den unterschiedlichsten Kontexten. 

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These 4: Die Rolle kompetenter und unabhängiger Konformitätsbewertungsstellen gewinnt im Zuge der Normrevision an Bedeutung.

René Wasmer_Kreis

René Wasmer: Nein, weil Kompetenz und Unabhängigkeit seit jeher Massstäbe glaubwürdiger Zertifizierungen sind. Die SQS hatte das schon bei ihrer Gründung 1983 als primäres Ziel in ihrer Mission vorgegeben und seither erfolgreich gelebt. Wichtig bleibt allerdings, dass die Regeldichte in Sachen Konformitätsbewertungsverfahren nicht weiter überbordet und Formalitäten in den Prüfverfahren nicht überbewertet werden. Heutige teils starre behördliche Überwachungsverfahren gegenüber Prüf- und Zertifizierungsstellen sollten im Sinne einer wirtschaftsfreundlichen Konformitätsbewertungspraxis vereinfacht und effizienter werden.

Nadine_Wissen_Kreis

Nadine Wissen: Ja, weil mit den präzisierten Anforderungen zu bereitgestellten Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie den formal gefassten Anforderungen an Auditprogramm, Auditziele und Managementbewertung die Qualität des Audits noch stärker über Nutzen oder reine Papier-Compliance entscheidet. Für uns ist der Mehrwert hoch, wenn Auditoren die Bau-Realität verstehen und pragmatisch prüfen, ob Steuerung, Nachweise und Wirksamkeit zusammenpassen, statt Checklisten abzuarbeiten.

Clemens Lang_Kreis

Clemens Lang: Die Anforderungen steigen, aber die Zertifizierungsstellen sind kompetent und gut vorbereitet. Für zertifizierte Organisationen wird es anspruchsvoller. Da kann es wichtig sein, einen erfahrenen, kompetenten und pragmatischen Berater an der Seite zu haben, der die Branche und das Unternehmen kennt und es bei der spezifischen Weiterentwicklung des Managementsystems begleitet. Zertifizierungsstellen können und dürfen das per se nur in sehr beschränktem Masse leisten, da Beratung und Zertifizierung voneinander unabhängig sein müssen.

Peter Steinmann_Kreis

Peter Steinmann: Diese Frage kann ich nicht beantworten. 

Thomas Bastian_Kreis

Thomas Bastian: Steigende Anforderungen aus dem gesetzlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld erfordern Konformitätsnachweise. Mit dem Know-how aus jährlich mehreren Tausend ISO 14001-Audits ist die SQS ein echter Sparringpartner für Organisationen. 

These 5: Die Wirksamkeit eines Umweltmanagementsystems hängt weniger von der Norm selbst ab als von der Unternehmenskultur und dem Engagement des Managements.

René Wasmer_Kreis

René Wasmer: Ja, genau.

Nadine_Wissen_Kreis

Nadine Wissen: Definitiv, weil nachhaltige Wirkung dort entsteht, wo klare Prioritäten, messbare Ziele, Verantwortlichkeiten und konsequente Umsetzung im Alltag gelebt werden, statt bei einzelnen Aktionen oder schöner Dokumentation.

Clemens Lang_Kreis

Clemens Lang: Die engagierten Menschen sind das Wichtigste. Die Norm bietet allerdings eine hilfreiche Struktur, damit die vorhandene Energie und der Veränderungswille möglichst sinnvoll eingesetzt werden.

Peter Steinmann_Kreis

Peter Steinmann: Ja, weil ein Unternehmen immer mehr machen kann und auch sollte. Nicht die Norm sollte der Antreiber sein, sondern die Unternehmenskultur.  

Thomas Bastian_Kreis

Thomas Bastian: Wohl wahr, schon Peter Drucker hat gesagt «Culture eats strategy for breakfast». Schön ist hier besonders die Tatsache, dass die Mitarbeitenden in den Unternehmen, insbesondere, wenn es um Umweltmanagement geht, sehr engagiert sind. Die ISO 14001 bietet viele Ansätze und Spielraum für Kreativität, die man auch zur Förderung einer nachhaltigen Unternehmenskultur nutzen kann.  

These 6: Software für Unternehmensprozesse wie Enterprise-Resource-Planning (ERP) und Customer-Relationship-Management (CRM) sowie künstliche Intelligenz untergraben den Mehrwert von ISO-Managementsystemen.

René Wasmer_Kreis

René Wasmer: Nein, im Gegenteil: Beabsichtigte Ergebnisse, die aus Normenforderungen abgeleitet sind und im unternehmerischen Zielsystem Eingang finden, werden im betrieblichen Managementsystem integriert abgebildet. Informationstechnologie und robuste ERPs sind für das Managementsystem und im Übrigen auch für die Datenintegrität sowie das Business Continuity Management wichtig.  

Nadine_Wissen_Kreis

Nadine Wissen: Nein, weil gute Systeme den Mehrwert erst skalieren. Es braucht Nachvollziehbarkeit über Projekte, Standorte, Materialflüsse, Entsorgungsnachweise, Bewilligungen, Unterweisungen, Lieferanten- und Nachunternehmerdaten. ERP, DMS und digitale Workflows machen Umweltleistung messbar und auditierbar, wenn sie sauber geführt sind. KI kann bei Auswertungen, Dokumentenprüfung und Mustererkennung unterstützen, ersetzt aber weder Verantwortlichkeit noch fachliche Entscheidungen.

Clemens Lang_Kreis

Clemens Lang: Nein. In Abstimmung mit dem Bedarf der Organisation und bei guter Integration in bestehende Organisationsprozesse und -kultur sind diese innovativen digitalen Instrumente hilfreiche Ergänzungen zu den Managementsystemen, gerade auch im Gesundheitswesen. Das integrierte Managementsystem bietet den Rahmen, in welchem sie sinnvoll eingesetzt werden können.

Peter Steinmann_Kreis

Peter Steinmann: Nein, weil diese Systeme das auf der Norm basierende Managementsystem «nur» unterstützen und nicht führen sollen.

Thomas Bastian_Kreis

Thomas Bastian: Das Gegenteil ist der Fall. Smarte Tools wie auch künstliche Intelligenz erweisen sich als Katalysator für die Umsetzung der Norm, die Aus- und Weiterbildung und somit auch für die Verbesserung der Umweltleistung. 

These 7: Umweltmanagementsysteme nach der ISO 14001 haben durch die neuen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung an Bedeutung verloren.

René Wasmer_Kreis

René Wasmer: Nein, weil Messung, Überwachung und kontinuierliche Verbesserung in der ISO 14001:2026 verpflichtend sind. Die Norm berücksichtigt auch die Frage nach angemessener Datengrundlage und Datenzuverlässigkeit. Sie deckt somit grundlegende Elemente der Nachhaltigkeitsberichterstattung ab. Im derzeitigen wirtschaftlichen Umfeld stellt sich eher die Frage, was eine verhältnismässige Nachhaltigkeitsberichterstattung ist, die die Unternehmen administrativ nicht zu sehr belastet.

Nadine_Wissen_Kreis

Nadine Wissen: Nein, weil Berichtspflichten ohne belastbare Managementprozesse schnell zur reinen Datensammlung werden. Die ISO 14001 liefert die Struktur, um Datenqualität, Verantwortlichkeiten, Ziele, Massnahmen, Monitoring und Korrekturen so aufzubauen, dass Berichte belastbar sind. Für eine Bauunternehmung ist das zentral, weil Kunden, öffentliche Hand und Labels zunehmend Nachweise verlangen und weil wir ohne System weder Risiken im Griff noch eine glaubwürdige Verbesserungskurve haben.

Clemens Lang_Kreis

Clemens Lang: Nein, die ISO-Normen bieten die entsprechende Basis, auf der eine glaubwürdige und fundierte Berichterstattung erst aufgebaut werden kann. Managementsysteme und Berichterstattung ergänzen sich optimal.

Peter Steinmann_Kreis

Peter Steinmann: Nein, weil nur die Norm ein zeitgemässes und aktives Umweltmanagementsystem gewährleistet.  

Thomas Bastian_Kreis

Thomas Bastian: Nein, die neuen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung fordern ein zeitgemässes und systematisches Umweltmanagement. Der Einsatz der ISO 14001 liefert die Grundlagen für eine professionelle und aussagekräftige Berichterstattung jenseits von Greenwashing. 

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